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Schutzmatten sind kein Extra. Sie sind der klare Rahmen, der Action erst möglich macht. Dort, wo Beton, Asphalt oder Stein beginnen, schaffen sie Raum für Bewegung, Landung und Sicherheit – sichtbar, normgerecht und sauber umgesetzt.
Hüpfburgen und aufblasbare Spielgeräte leben von Dynamik. Springen, Rutschen, Herauslaufen. Genau an diesen Übergängen sorgen Schutzmatten für eine definierte, erweiterte Fallschutzzone. Alle offenen Seiten werden umrundet. Jeder Schritt bleibt kontrolliert. Jeder Abgang planbar.
Die Schutzmatten-Sets sind so dimensioniert, dass sie gemäß DIN-Norm für aufblasbare Spielgeräte eine umlaufende Fallschutzzone von 1,20 Metern schaffen. Damit werden Eingänge und offene Spielseiten zuverlässig abgesichert – ohne den Spielfluss zu bremsen.
Ein professionelles Gesamtbild. Klar definierte Spielbereiche. Gäste, die sich frei bewegen können, während im Hintergrund alles geregelt ist. Schutzmatten wirken leise – aber sie tragen entscheidend zum sicheren Eindruck des gesamten Aufbaus bei.
Überall dort, wo Spielgeräte oder Hüpfburgen auf nicht stoßdämpfenden Untergründen aufgebaut werden: Messehallen, Innenstädte, Marktplätze, Parkflächen oder gepflasterte Eventareale. Ebenso bei Modulen mit offenen Seiten, Eingängen oder freien Spielflächen.
Schutzmatten sind erforderlich bei Aufbauten auf Beton, Asphalt oder Stein sowie bei allen offenen Seiten eines Spielgerätes. Unabhängig vom Untergrund muss jedes Gerät standsicher, beispielsweise gegen Windstöße, befestigt werden. Ist keine Bodenverankerung mit Erdnägeln oder Heringen möglich, wird eine alternative Sicherung benötigt. Optional stehen hierfür Wassersäcke zur Verfügung. Je nach Größe des Spielgerätes kommen ein oder zwei Sets zum Einsatz. Die Matten sind je nach Verfügbarkeit in Schwarz oder Grün erhältlich. Eine persönliche Beratung zur passenden Anzahl ist jederzeit möglich.